Ein Beamer, speziell für das Büro, ist ein Projektor, welcher Bilder aus einem Ausgabegerät, wie zum Beispiel einem Computer oder einem DVD-Player, an eine Leinwand projiziert. Aber auch Videos und alle anderen visuellen Inhalte können mit dem Beamer dargestellt werden. Dazu muss dieser nur an den Strom und der Computer oder andere Wiedergabegeräte an den Beamer geschlossen werden. Bürobeamer hingegen müssen sehr leistungsfähig sein, was die Lichtstärke angeht. Warum das so ist? Lese hier mehr…
Verwendet wird der Multimediaprojektor oft Zuhause, in Schulen und an anderen Orten wie zum Beispiel im Büro. Hierbei dient der Beamer hauptsächlich zur Wiedergabe von Präsentationen und Grafiken. Da es in Büro´s meist hell ist und man während Geschäftspräsentationen eben nicht im Dunkel sitzen will, sollten gewisse Ansprüche an den Beamer gestellt werden, damit die Leistung und Darstellung für den Gebrauch ausreichend ist.

Ansprüche an den Büro Beamer

Die Helligkeit des Beamers ist ein wichtiger Faktor, welcher beim Kauf unbedingt berücksichtigt werden sollte. Die Einheit der Helligkeit wird bei vielen Modellen in „ANSI Lumen“ angegeben. Etwa 2.000 ANSI Lumen bieten schon ein sehr helles Bild, was vor allem bei hellen Räumen für eine schöne Darstellung der Inhalte sorgt. Mittlerweile gibt es Multimedia Modelle schon ab 600 Euro. Wer allerdings auf Qualität setzen möchte, muss für seinen Büro Beamer etwas mehr Euros in die Hand nehmen.

Wer einen guten Büro Beamer haben möchte, sollte von Geräten unter 250 € lieber die Finger lassen. Etwa ab 700 – 1000 Euro fangen die etwas hochwertigeren Modelle an, bei welchen eine gute Auswahl getroffen werden kann. Dafür hat der Beamer dann HD Qualität und projiziert ein scharfes Bild mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel an die Wand. Finden tut man passende Beamer bei schaefer-shop.de, die eine reichhaltige Auswahl an Bürobeamern führen.

Halterung und Einstellungen

Üblicherweise besitzt der Beamer 4 kleine Standfüße aus Gummi, auf welchen dieser nicht oder nur schwer verrutschen kann. Als Zusatz kann auch eine Deckenhalterung für das Gerät gekauft werden. Somit kann dieser platzsparend an der Decke angebracht werden. Durch die Bildeinstellung im Menü lässt sich das Bild sogar korrekt darstellen, auch wenn der Beamer über Kopf hängt und etwas schräg an die Leinwand scheint (Bild drehen und Trapezkorrektur).

Relevant sind auch die Einstellungen, wie zum Beispiel Schärfe oder Helligkeit, welche am Beamer vorgenommen werden sollten. Oft können diese Bildeinstellungen über ein drehbares Rad um die Linse verändert werden. Wenn die Entfernung zur Leinwand geändert wird, müssen Schärfe und Größe des Bildes immer neu angepasst werden.

Als Hintergrund eignet sich im einfachsten Falle eine normale, weiße Hauswand im Inneren des Raumes, was in Büros meist auch ausreicht. Wenn der Beamer beispielsweise für das Heimkino verwendet wird, kann hier eine extra Beamerleinwand gekauft werden, was die Bildqualität natürlich extrem aufwertet.  Dies ist eine weiße Rolle, aus welcher eine bewegliche Leinwand ausgefahren werden kann. Diese Besitzt aufgrund ihrer Lichtreflexion wirklichen Mehrwert für das eigene Heimkino.

Viele Beamer besitzen eigene Lautsprecher, jedoch lassen diese in Sachen Tonqualität meist oft zu wünschen übrig. Was für Büropräsentationen meist ausreichend ist, geht für Heimkino Fans überhaupt nicht. Deswegen sollte man hier gleich vorweg auf strikte Signaltrennung achten. Aus dem Ausgabegerät sollte der Ton dann direkt ins Heimkinosystem mit eingespeist werden und das Bild eben in den Beamer.

Fazit

Bürobeamer müssen etwas können. Speziell für helle Räume sollten Modelle ausgewählt werden, die mindestens eine Lichtstärke von 2000 ANSI Lumen beherrschen. Besser noch etwas darüber und die Qualität der Lautsprecher muss evtl. auch überprüft werden, wenn diese genutzt werden sollen.

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